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   Erklärung des Begriffs "Photoelektronenspektrometrie (PES)"

Die Photoelektronenspektrometrie oder auch Photoemissionsspektroskopie (PES) ist eine Oberflächenanalyse-Methoden der Festkörperphysik und Materialwissenschaften.

Die Messmethode beruht auf dem photoelektrischen Effekt. (Nicht)monochromatische Röntgenstrahlung wird mit einer charakteristischen Energie auf eine Probe geschossen.

Im Modell verläuft der Prozess der Photoemission in drei Schritten: Anregung des Elektrons durch das einfallende Photon, Transport des angeregten Elektrons zur Oberfläche und Austritt des Photoelektrons. Austrittsrichtung und kinetische Energie dieser Elektronen ermöglichen Rückschlüsse auf chemische Zusammensetzung und elektronische Beschaffenheit des untersuchten Festkörpers.

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