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   Erklärung des Begriffs "Nanoplasmonik"

Die Nanoplasmonik beschäftigt sich mit kleinsten elektromagnetischen Wellen, die von Metallpartikeln ausgehen, wenn diese mit Licht interagieren.

Mit Licht lassen sich in Metallen kollektive Schwingungen der Elektronen anregen, die Plasmaschwingungen oder Plasmonen. Analog zu Wasserwellen können diese Anregungen an Oberflächen stark lokalisiert sein und sich gleichzeitig parallel zur Oberfläche weit ausbreiten. Neuartige Nanostrukturen sollen es ermöglichen, diese Oberflächenplasmonen gezielt anzuregen und ihre Eigenschaften auf ultraschneller Zeitskala (sub-Pikosekunden) und kleiner räumlicher Skala (sub-Mikrometer) zu kontrollieren.

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