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LAB-SUPPLY - Messespecial



Probenvorbereitung durch Zerkleinern - Fehlerbetrachtung an Beispielen aus der Praxis

Wieland Hopfe - FRITSCH GmbH (14:00-14:40 Uhr - Vortragsraum 5)

Wieland Hopfe


Die Kontrolle von Endprodukten, die Überwachung von Umweltauflagen oder die Verwertung von Reststoffen setzt immer eine analytische Begleitung der Prozesse voraus. Hochmoderne Analysentechnik bestimmt heute den Alltag im Labor. Mit der Verfeinerung der analytischen Methoden werden die Stoffmengen, die den Geräten zur Analyse zugeführt werden können, immer kleiner.

Damit werden die Anforderungen an eine repräsentative Probe immer höher. Früher wurde für die Analyse noch 2 g Material eingesetzt. Heute oftmals nur noch 20 mg. Um aus einem Gesamthaufwerk dann noch eine repräsentative Probe für das Messgerät herstellen zu können, muss immer feiner zerkleinert werden. Dabei dürfen keine störenden Elemente eingetragen werden, aber auch keine Bestandteile verloren gehen oder durch thermische Einflüsse verändert oder zerstört werden. Beispiele aus der Praxis sollen Anregungen geben für die Probenpräparation.

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