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Nachrichten und Pressemeldungen aus Labor und Analytik

17.09.2015

Weltweite Regulierung von Nanopartikeln gefordert


Weltweit gibt es nur in Europa und in der Schweiz verbindliche Rechtsvorschriften für die Nutzung von Nanopartikeln in der Landwirtschaft und in der Lebensmittelindustrie. Andere Länder setzen dabei lediglich auf Leitlinien, die rechtlich nicht bindend sind. Für eine bessere weltweite Zusammenarbeit ist es daher erforderlich, verbindliche Rechtsvorschriften für alle Länder zu erstellen, damit ein besserer Informationsaustausch und der Schutz der Umwelt und der Menschheit gewährleistet sind.

In der Veröffentlichung Regulatory aspects of nanotechnology in the agri/feed/food sector in EU and non-EU countries, bei der Autoren des Joint Research Center (JRC) mitwirkten, wurden nicht nur weltweit die potenziellen Sicherheitsrisiken und -fragen bezüglich der Nanotechnologie untersucht, sondern auch die dadurch möglichen Auswirkungen auf den Weltmarkt. Dabei wurde festgestellt, dass die Sicherheitsfrage bezüglich der Produkte, die Nanopartikel beinhalten, von manchen Ländern besser bearbeitet wird als von anderen. Als Beispiel wird die in der EU vorgeschriebenen Beschriftung von Lebensmitteln mit Nanotechnologie aufgeführt.

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Quelle: Hessen Nanotech




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