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Nachrichten und Pressemeldungen aus Labor und Analytik

08.06.2015

Mettler-Toledo GmbH Minimale Probenmenge spart Kosten: Analysenwaage für 10mg Mindesteinwaage bei vollem Wägebereich von 220g


METTLER TOLEDO ist es gelungen, mit der neuen Analysenwaage XPE206DR die Mindesteinwaage zu senken, bei dem vollen Wägebereich von 220g. Im Gegensatz zu der typischen USP-Mindesteinwaage einer XPE205 Analysenwaage von 14 mg (USP) ermöglicht die außergewöhnliche Wägeleistung der Analysenwaage XPE206DR eine Mindesteinwaage nach USP von 10 mg. Somit werden für die Tests kleinere Mengen einer Substanz benötigt.

Diese Waage baut eine Brücke zwischen den 5-stelligen Analysenwaagen und den 6-stelligen Mikrowaagen. Sie bietet alle Vorteile einer 5-stelligen Analysenwaage (großer Wägeraum ohne inneren Windschutz, Höchstlast von 220 g, Nachrüstbarkeit mit Quantos Dosier- oder Flüssigmodulen) bei einer verminderten Mindesteinwaage.

Immer auf der sicheren Seite im regulierten Bereich - Waage unterstützt die USP-Prozesse

Gerade im regulierten Bereich muss jede einzelne Probe größer sein als das definierte Mindestgewicht. Nur so wird die USP-Richtlinie (United States Pharmacopoeia) erfüllt. Ist dies nicht der Fall, gilt das Wägeresultat als nicht spezifikationsgerecht ("Out of Spec") und der gesamte Messvorgang ist möglicherweise komplett zu wiederholen. Andererseits sollte die Probenmenge pro Wägung so klein wie möglich sein, vor allem, wenn teure Substanzen zu wägen sind.

Verminderte Mindesteinwaage bei der höchstmöglichen Kapazität

Die einzigartige Analysenwaage Excellence XPE206DR von METTLER TOLEDO löst diese Problematik mit weltweit einmaligen Waagenspezifikationen: 220 g Kapazität und 5 μg Ablesbarkeit. Dies ermöglicht die komfortable Dosierung kleiner Probenmengen direkt in größere Tarabehälter. Mit herkömmlichen Mikrowaagen ein bislang unmögliches Unterfangen (die bis dahin übliche Kapazität einer Mikrowaage lag bei etwa 5 g). Auch mit den hochauflösenden Mikrowaagen XPE26/56 liegt die maximale Einwaage bei 22 bzw. 52 g. Auch das ist für die größeren Messkolben zu klein, da hier noch die Einwaage dazukäme.

Die Dosierung (Einwaage) der Probe in einem Arbeitsschritt direkt in den Tarabehälter liefert weit zuverlässigere Wägeresultate, da Übertragungsfehler, die bei einem Wägevorgang mit zwei Arbeitsschritten häufig vorkommen, ausgeschlossen sind (z.B. Rückverwägung).

MinWeigh-Funktion vermeidet "Out of Spec" Resultate

Die MinWeigh-Funktion kontrolliert das Mindestgewicht der Waage vorgabenkonform innerhalb einer spezifischen Arbeitsumgebung. Falls ein Wert unter den ermittelten Mindestwert fällt, leuchtet das Waagendisplay rot. Die Warnung zeigt schnell, dass der aktuelle Gewichtswert außerhalb der Toleranz für das Minimumgewicht liegt. Jedes Endergebnis erfüllt mit der MinWeigh-Funktion von METTLER TOLEDO die prozessspezifischen Mindestgewichtsvorgaben und verhindert damit, dass Resultate "Out of Spec" sind.

Good Weighing Practice

GWP® ist ein Programm von METTLER TOLEDO, das den Anwendern bei der Wahl der richtigen Waage zur Seite steht. Als globaler Standard kann es in jedem Industrie- und Arbeitsbereich für neue oder vorhandene Wägesysteme beliebiger Hersteller eingesetzt werden.

GWP® liefert den dokumentierten Nachweis für reproduzierbare Wägeresultate in Übereinstimmung mit allen aktuellen Qualitätsstandards sowohl in Laboren als auch in der Produktion. Wenn Sie Wert auf konstante Produktqualität, schlanke Produktion oder die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften legen, können Sie GWP® als Maßstab für die Auswahl und Kalibrierung Ihrer Wägesysteme nutzen.

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Quelle: Mettler-Toledo GmbH


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