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24.04.2015

Verein "Nano in Germany" gegründet


Auf der Hannover Messe wurde der Verein "Nano in Germany" gegründet. Der neue Verein soll der Nanotechnologie in Deutschland noch mehr Möglichkeit geben, aktiv in der Öffentlichkeit aufzutreten. Die zwölf Gründungsmitglieder - sämtlich Vertreter deutscher Unternehmen, Verbände und Forschungseinrichtungen - wollen unter einem Dach langfristig durch gemeinsames Handeln sichtbarer werden und die Akzeptanz der Nanotechnologie erhöhen. Interessierte deutsche Firmen, Forschungseinrichtungen und Netzwerke sind zur Teilnahme sowie Mit- und Ausgestaltung der Vereinsziele eingeladen.

Prof. Dr. rer. nat. Andreas Leson, stellvertretender Leiter des Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS und Vorsitzender des VDI-Fachbereichs Nanotechnik, ist Vorsitzender des neuen Vereins "Nano in Germany". Zu seinem Stellvertreter wurde Dr.-Ing. Peter Grambow, Geschäftsstellenleiter der Nanoinitiative Bayern GmbH, gewählt.

Nanotechnologie ist eine branchenübergreifende Querschnittstechnologie und gilt weltweit als Hoffnungsträger für die Entwicklung hocheffizienter und ressourcenschonender Produktionstechniken und Produkte. Sie verfügt über das Potential, drängende globale Zukunftsfragen lösen zu helfen, zum Beispiel beim Klima- und Umweltschutz, bei der Sicherstellung der medizinischen Versorgung sowie der Wasser- und Energieversorgung einer wachsenden Weltbevölkerung. Dabei müssen mögliche Risiken beim industriellen Einsatz von Nanomaterialien in Bezug auf den Verbraucher-, Arbeits- und Umweltschutz erkannt und beachtet sowie entsprechende Maßnahmen frühzeitig initiiert werden. Ziel des Vereins "Nano in Germany" ist, die Produktinnovationen, die durch Nanotechnologie möglich werden den benötigten Rückhalt in der Gesellschaft zu schaffen. Der neue Verein geht aus der Initiative Nano in Germany hervor.

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Quelle: VDI Technologiezentrum GmbH




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