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Nachrichten und Pressemeldungen aus Labor und Analytik

18.04.2013

Rätsel um Arsen im Bier gelöst


In Brauereien eingesetzte Kieselgur-Filter sind an erhöhten Arsenwerten in einigen deutschen Bieren schuld.

Da hilft auch das Reinheitsgebot nichts: In Deutschland verkauftes Bier kann teilweise mehr Arsen enthalten, als es die Weltgesundheitsorganisation WHO für Trinkwasser empfiehlt. Woher diese Verunreinigung stammt, war lange Zeit unklar, denn das zum Brauen verwendete Wasser erwies sich als sauber. Jetzt haben Münchener Forscher die Antwort gefunden: Quelle der Kontamination ist der Filtersand, mit dem die trübenden Braurückstände aus dem Getränk entfernt werden, wie sie auf dem Jahrestreffen der American Chemical Society in New Orleans berichten.

Quelle: wissenschaft.de


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