Unsere Seite auf

Nachrichten und Pressemeldungen aus Labor und Analytik

19.02.2013

SCHOTT pharma services baut Analysespektrum für "Extractables & Leachables" weiter aus


Die SCHOTT AG verzeichnet eine große Nachfrage aus der Pharmabranche nach Labordienstleistungen für so genannte "Extractables and Leachables" (E&L) und hat diesen Analysebereich weiter ausgebaut. Dies gab das Unternehmen heute anlässlich der internationalen Fachmesse Pharmapack in Paris bekannt. Extractables und Leachables sind Stoffe, die sich aus den Bestandteilen des Packmittelsystems - Glas, Metall, Gummi, Gleitmittel, Klebstoff etc. - lösen können. Um etwaige Wechselwirkungen mit den Medikamenten zu erkennen und so weit wie möglich auszuschließen, sind Pharmazeuten verpflichtet, umfangreiche Studien vorzunehmen. Dies dient vor allem dem Schutz der Patienten. "Mit unserem Dienstleistungsangebot können wir Pharmaunternehmen bei der Risikobewertung nun noch besser unterstützen", sagt Dr. Uwe Rothhaar, Leiter SCHOTT pharma services.

Mit der Stärkung des Analysebereichs Extractables & Leachables unterstreicht SCHOTT pharma services die Position als erfahrener Partner für Pharmazeuten. Diese profitieren sowohl von der jahrzehntelangen Expertise von SCHOTT als auch von einer im Markt einzigartigen Kombination an Labordienstleistungen.

Seit der SCHOTT Konzern 1911 in die Herstellung pharmazeutischen Glases und später pharmazeutischer Packmittel wie Ampullen,Fläschchen, Karpulen und Spritzen eingestiegen ist, hat sich das Unternehmen umfassendes Produkt-und Prozess-Know-how aufgebaut. Zusätzlich unterhält SCHOTT ein eigenes Forschungszentrum für Grundlagenforschung über den Werkstoff Glas. Dieses Know-how ist in der Einheit SCHOTT pharma services gebündelt und steht seit 2009 auch Unternehmen außerhalb des Konzerns zur Verfügung. "Immer mehr Hersteller von Medikamenten lassen ihre Primärverpackungen von uns untersuchen. Das Spektrum reicht von der Analyse von Wechselwirkungen zwischen Medikament und Packmittel bis hin zu Bruch- und Festigkeitsprüfungen ", so Rothhaar. Sein Team bietet eine umfangreiche instrumentelle Analytik im eigenen Labor, in das SCHOTT kontinuierlich investiert. Zusätzlich kann auf die Ressourcen der zentralen SCHOTT Forschung und Technologieentwicklung im gleichen Gebäude in Mainz sowie in USA (Duryea) zurückgegriffen werden. Der komplette Laborbereich ist akkreditiert nach DIN EN ISO 17025 und bietet höchste Qualitätsstandards.

Quelle: SCHOTT AG




—> alle Nachrichten dieser Firma

Abonnieren:

Empfehlen: