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Nachrichten und Pressemeldungen aus Labor und Analytik

28.02.2012

Artikelserie zu Karrierewegen und Arbeitsfeldern für Frauen in der Chemie


Die Aktuelle Wochenschau, eine Online-Initiative der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), gestaltet in diesem Jahr der GDCh-Arbeitskreis Chancengleichheit in der Chemie (AKCC). Woche für Woche berichten Frauen über ihre Karrierewege in der Chemie und verwandten Naturwissenschaften, wie sie Herausforderungen gemeistert haben und was sie motiviert. Dr. Hildegard Nimmesgern, AKCC-Vorsitzende, eröffnete die Serie mit dem Editorial "Gelebte Chancengleichheit in der Chemie - Interessante Karrierewege und vielfältige Arbeitsfelder". Hierin verdeutlicht sie ein wichtiges Ziel der diesjährigen Wochenschau: "Besonders möchten wir junge Frauen ermutigen, sich für die Chemie zu begeistern, und sie motivieren, eine Karriere in der Chemie anzustreben."

Mittlerweile haben sich weitere Autorinnen mit ihren spannenden Beiträgen hinzugesellt. Sie beschreiben Hochschulkarrieren ebenso wie Arbeitsfelder in Unternehmen und Behörden oder ungewöhnliche Berufswege, die sich beispielsweise aus der familiären Situation entwickelt haben. Die Lebenswege sind äußerst unterschiedlich, auch die Wahrnehmung der Doppelbelastung Beruf und Privatleben, die bei Frauen doch deutlich ausgeprägter ist als bei Männern. In allen Beiträgen jedoch wird die Begeisterung für die Chemie spürbar, für das Studienfach und für die Umsetzung dieser Disziplin in Forschung, Entwicklung, Produktion, Lehre, Publikationswesen oder auch ehrenamtlich in der Freizeit. Es wird auf so manche Hürden hingewiesen, die verdeutlichen, woran auch heute noch gearbeitet werden muss, um Chancengleichheit zu verwirklichen. Rückblickend beschreiben die Autorinnen solche Situationen auch durchaus humorvoll oder mit unterschwelliger Ironie. Fesselnd, nachdenklich, Rat gebend, sprachgewaltig sind Attribute, die auf viele dieser Beiträge zutreffen, die zum Teil auch Zeitgeschichte schreiben - zumindest über die letzten vier bis fünf Jahrzehnte.

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Quelle: Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh)




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