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Nachrichten und Pressemeldungen aus Labor und Analytik

09.02.2011

White Paper zur sicheren Flammensterilisation


Die Flammensterilisation - das Abflammen und Ausglühen von Impfösen, Skalpellen, etc.- ist in vielen Life Sciences Laboratorien eine Routinetätigkeit und Bunsenbrenner sind daher wichtiger Bestandteil einer Labor-Standardausrüstung.

Ein neues White Paper von INTEGRA beschreibt die Sicherheitsmerkmale, welche moderne Sicherheitsbunsenbrenner von herkömmlichen Brennern, wie z.B. Alkoholbrenner, Gaskocher oder Bunsenbrenner, unterscheiden.

Sicherheitsbunsenbrenner wurden entwickelt, um die Gefahr von ungewollten Gasaustritten und die Möglichkeit einer Explosion auf ein Minimum zu reduzieren. Im Gegensatz zu herkömmlichen Bunsenbrennern erfolgt die Gaszufuhr nur solange, als die Flamme vom Flammenwächter detektiert wird. Ein integrierter Übertemperaturschutz, benutzerdefinierte Brennzeiten und die Alarmanzeigefunktionen dienen dazu, sowohl den Bediener als auch die Betriebsumgebung optimal zu schützen. Die elektrische Zündung der neuen Generation von Sicherheitsbunsenbrennern ist schnell und sicher zugleich - es werden keine Feuerzeuge oder Streichhölzer benötigt und es brennt auch keine Zündflamme.

Mit Gaskartuschen betrieben und über einen aufladbaren Akku mit Strom versorgt, ermöglichen moderne Sicherheitsbunsenbrenner eine hohe Mobilität, da sie völlig unabhängig von einem Gasverteilungssystem eingesetzt werden können. Ohne Kabel und störenden Gasanschluss, hat sich der DVGW zertifizierte FIREBOY in tausenden von Installationen weltweit als sicher und zuverlässig erwiesen.

Quelle: INTEGRA Biosciences


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