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Nachrichten und Pressemeldungen aus Labor und Analytik

29.08.2011

Robert Yates übernimmt Leitung von Merck Millipore


Die Merck KGaA hat heute bekannt gegeben, dass Robert Yates die Leitung der Sparte Merck Millipore zum 1. September 2011 übernehmen wird. Er wird an Bernd Reckmann berichten, Mitglied der Geschäftsleitung von Merck und verantwortlich für den Unternehmensbereich Chemie mit den beiden Sparten Merck Millipore und Performance Materials. Reckmann hatte die Sparte seit der Übernahme der Millipore Corporation im Juli 2010 in Personalunion geführt.

"Mit der erfolgreichen Akquisition und Integration von Millipore haben wir einen weltweit führenden Partner für die Life-Science-Industrie geschaffen", sagte Reckmann. "Jetzt ist es Zeit für die nächste Phase unseres Wachstumsplans, der sich darauf konzentriert, durch bahnbrechende Innovationen Werte für unsere Kunden zu schaffen, unsere Präsenz in neuen und etablierten Märkten auszubauen sowie unsere Infrastruktur zu optimieren. Um uns voll auf diese Aktivitäten konzentrieren zu können, haben wir entschieden, einen ausschließlich für Merck Millipore zuständigen Spartenleiter zu berufen. Ich freue mich daher, heute bekanntgeben zu können, dass Robert Yates diese Position ab 1. September bekleiden wird."

Reckmann ergänzte: "Robert Yates kommt von der Diagnostika-Sparte von Roche zu uns, wo er das Life-Science-Geschäft in Penzberg geleitet hat und Mitglied des Management-Teams war. Er hat in den vergangenen 22 Jahren weltweit eine Reihe leitender Schlüsselpositionen bekleidet. Robert Yates bringt einen reichen Erfahrungsschatz aus der Life-Science-Industrie mit und besitzt große Erfahrung im Integrieren globaler Geschäfte, im Etablieren von Leistungskultur und im Weiterentwickeln von Geschäftswerten. Sein Know-how stimmt mit den obersten Prioritäten von Merck Millipore überein: Dazu zählen die weitere Konzentration auf Qualitätswachstum und das Ausnutzen unserer Branchen-Expertise, um das breite Angebot an innovativen Lösungen für unsere Kunden weiter auszubauen."

Quelle: Merck KGaA




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