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09.08.2011

Rekordjahr für das Peptidsynthese-Geschäft von CEM


CEM sieht weiterhin großen Erfolg mit seinen Mikrowellen-Peptidsynthese-Produkten. Im Geschäftsjahr 2011 hat das Unternehmen ein deutliches Umsatzwachstum im Vergleich zum Vorjahr bei den automatisierten Peptid-Synthesizer-Instrumenten verzeichnet und ist auf dem besten Wege, eine Rekordzahl an Systemen zu verkaufen. Außerdem sind die Produkte von CEM auf dem American Peptide Symposium, das von 25. - 30. Juni 2011 in San Diego, Kalifornien, stattfand, sehr gut angekommen, darunter auch der neue halbautomatische Mikrowellen-Peptid-Synthesizer Discover SPS Plus.

"Wir freuen uns sehr über die erfolgreichen Ergebnisse in diesem Jahr", so Dr. Michael Collins, Gründer und Inhaber der CEM. "Sie demonstrieren weiterhin, dass CEM der Marktführer für mikrowellenunterstützte Peptidsynthese ist. Unsere Technologie ist nun weitgehend akzeptiert und hat maßgeblich zur Verbesserung der Peptid-Synthese beigetragen."

CEM hat mehrere Patente im Zusammenhang mit dem Einsatz von Mikrowellenenergie für die Peptidsynthese zuerkannt bekommen. CEMs patentiertes Verfahren nutzt Mikrowellenenergie zur verbesserten Entschützung und Kupplung von Schritten in der manuellen und automatisierten Peptidsynthese (Liberty). Dies bedeutet, dass andere Mikrowellen-Peptid-Synthesizer (manuell oder automatisiert), auf die Anwendung von Mikrowellenenergie lediglich für die Kupplung oder das Entschützen in einem einzigen Gefäß sind begrenzt sind.

"Eine durchschnittliche Peptid-Länge enthält viele Schritte zur Aminosäure Entschützung und -Kupplung. Da unvollständige Reaktionen routinemäßig in beiden Schritten beobachtet werden, ist es von erheblichem Nachteil, Mikrowellenenergie nur für eine der beiden Reaktionen in jedem Zyklus zu verwenden", erklärte Collins. "Unser patentiertes Verfahren ist schneller und führt zu einer höheren Reinheit der Peptide.

Der Zugang zu dem patentierten Prozess ist im Kauf des manuellen, halbautomatischen oder vollautomatischen Peptidsynthesizers von CEM enthalten. Diese Technologie ist in anderen Mikrowellen-Peptid-Synthesizern nicht vorzufinden.

CEM entwarf, entwickelte und führte die weltweit erste Mikrowellen-Peptid-Synthese für die Wissenschaft 2003 auf dem Markt ein. Seither hat CEM sein Portfolio auf manuelle, halbautomatische, vollautomatische (Einkanal) und vollautomatische (12-Kanal) Systeme ausgeweitet. Alle CEM-Peptidsynthesizer Discover SPS und Liberty können unter üblichen Bedingungen, mit Mikrowellen oder einer Kombination aus beidem betrieben werden. Beide vollautomatischen Systeme können optional mit einem UV-Überwachungssystem ausgestattet werden.

Beide CEM-Peptidsynthesizer verwenden eine In-Situ-Faseroptik zur Temperaturüberwachung während der Erhitzung. Die In-situ Temperaturüberwachung verhindert Temperaturüberschwinger, was erhebliche Nebeneffekte haben kann. 2007 haben Forscher bei CEM in einer großen Veröffentlichung dargelegt, dass präzise Temperaturüberwachung die meisten Nebeneffekte verhindern können, wie beispielsweise Racemisierung und Bildung von Aspartimidresten. Die Liberty Peptid-Synthesizer von CEM werden mittlerweile routinemäßig in Hunderten Labors weltweit angewendet.

Quelle: CEM GmbH




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