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25.07.2011

Tagungsband "Optische Strahlung 2010" erschienen


Die Umsetzung der EU-Richtlinie 2006/25/EG zu künstlicher optischer Strahlung, wie sie von Lasern, Lampen und LED erzeugt wird, war vor einem Jahr Schwerpunkt der Informationsveranstaltung "Optische Strahlung 2010", veranstaltet von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund. Jetzt ist die Dokumentation der Tagung erschienen.

Ziel der EU-Richtlinie ist es, Beschäftigte vor Schädigungen von Augen und Haut durch künstliche optische Strahlung zu schützen. Die Tagungsdokumentation stellt dar, wie die Richtlinie über die Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch optische Strahlung (OStrV) in nationales Recht übernommen wird. Außerdem wird der europäische Leitfaden zur EU-Richtlinie vorgestellt. Der Leitfaden soll insbesondere Arbeitgebern von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) helfen, die Inhalte der Verordnung besser zu verstehen. Er konkretisiert unter anderem die Bestimmungen zu künstlichen Quellen optischer Strahlung und zur Gefährdungsbeurteilung.

Weitere Themen der Veröffentlichung neben der Umsetzung der EU-Richtlinie sind die Risikobewertung von LEDs sowie UV-Belastungen von Beschäftigten durch die Sonne und künstliche optische Quellen.

Der 56-seitige Tagungsband enthält alle neun Vorträge der Informationsveranstaltung "Optische Strahlung 2010" und kann kostenlos heruntergeladen werden.

—> Tagungsband herunterladen

Quelle: idw/Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)




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