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Nachrichten und Pressemeldungen aus Labor und Analytik

01.11.2010

Das GKSS-Forschungszentrum Geesthacht gibt sich einen neuen Namen


Ab dem 1. November heißt es Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung GmbH. Mit dem neuen Namen wird die Verbundenheit mit der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren und der Stadt Geesthacht gezeigt. Der Zusatz mit den beiden begrifflichen Säulen Materialforschung und Küstenforschung fasst darüber hinaus die aktuellen Forschungsthemen zusammen.

"Mit unserem neuen Namen machen wir gleich in der ersten Ansprache deutlich, wofür wir stehen", so der Wissenschaftlich-technische Geschäftsführer, Prof. Dr. Wolfgang Kaysser. "Denn wir sind nicht erst mit dem neuen Namen, sondern bereits seit etlichen Jahren im Bereich Materialforschung und Küstenforschung hervorragend aufgestellt."

Die Wissenschaftler in Geesthacht und am Standort Teltow erforschen Hochleistungswerkstoffe für Autos und Flugzeuge von morgen und für Implantate in der Regenerativen Medizin. Ihre Materialien werden für die Umwelt schonende Technologien, zum Beispiel als Membranen zur Biogasaufbereitung oder zur Speicherung des umweltfreundlichen Wasserstoffes genutzt. Die Küstenforschung umfasst Fragen zum Zustand und Wandel der Küstenregionen, und erarbeitet daraus die Basis für ein zukünftiges Küstenzonenmanagement. Zudem forschen und beraten Geesthachter Wissenschaftler zum Klima bis 2100.

"Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht ist von herausragender Bedeutung für den Wissenschaftsstandort Schleswig-Holstein", sagte Wissenschaftsminister Jost de Jager anlässlich der Umbenennung. "Die größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung des Landes besitzt hohe Kompetenz und ist eng mit den Partnern in den Hochschulen und anderen Forschungsinstituten im Land vernetzt", betonte de Jager.

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Quelle: Helmholtz-Zentrum Geesthacht - Zentrum für Material- und Küstenforschung (GKSS)




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