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26.08.2010

SpringerLink mit neuem Internetauftritt: Semantische Verknüpfungen und Einblicke in die Buchinhalte möglich


Springer hat den Internetauftritt seiner Online-Plattform SpringerLink neu gestaltet und technologisch optimiert. Der Wissenschaftsverlag bietet nun nahezu fünf Millionen Dokumente aus eBooks, Zeitschriften und Nachschlagewerken an. Neben dem neuen und frischen Design der Wissensplattform können jetzt auch semantische Verlinkungen erstellt werden, bei denen inhaltlich ähnliche Beiträge aus Zeitschriftenartikeln und Buchkapiteln angezeigt werden.

Der Nutzer kann dank einer PDF-Vorschau nun auch kostenfrei direkt in Buchkapiteln lesen und so auf einen ersten Blick sehen, wie das Buch aussieht und ob der Inhalt seinen Vorstellungen entspricht. Abonnenten der eBooks können sofort auf das vollständige Buch zugreifen, sich im Text bewegen, in den verschiedenen Kapiteln blättern oder den gewünschten Inhalt direkt herunterladen.

Technologisch innovativ an der neugestalteten Internet-Plattform sind die sogenannten "Related Documents". Die Inhalte der Zeitschriftenartikel und Buchkapitel werden dabei durch ein elektronisches Fingerprinting abgeglichen und miteinander verknüpft. Der Nutzer kann dadurch eine Suche starten und bekommt neben seinem Ergebnis noch weitere, inhaltlich ähnliche Links angezeigt, die ebenfalls zu seinem Suchergebnis aus Zeitschriftenbeiträgen oder Buchkapiteln passen. Er kann anhand dieser Resultate besser entscheiden, welche Treffer seine Recherche optimal abdecken.

SpringerLink bietet Zugriff auf fast fünf Millionen Beiträge, die nach einer neuen Fachgebietsstruktur geordnet sind. Durch verbesserte Browsing-Möglichkeiten und eine erweiterte Suchfunktionalität, bei der nach wissenschaftlichen Zitierungen gesucht werden kann, wird die neu gestaltete Plattform für Wissenschaftler ein noch nützlicheres Tool. Online-Journals, eBooks und elektronische Nachschlagewerke sind in einer einzigen Plattform integriert und die Navigation wurde noch nutzerfreundlicher gestaltet.

"Aus dem Ergebnis unserer detaillierten Analyse zum Nutzerverhalten haben wir Navigation, Design und den inhaltlichen Kontext als die wichtigsten Aspekte herausgefiltert, worauf es unseren Nutzern ankommt. Dies haben wir bei der Weiterentwicklung der neuen Plattform SpringerLink vorwiegend berücksichtigt", sagt Brian Bishop, Vice-President of Platform Development bei Springer. "Online-Inhalte können durch ihre Art der Aufbereitung mit Mehrwert bereichert werden. Mit dem neuen SpringerLink haben wir einen Sprung gemacht von einer einfachen Suche und Bereitstellung von Inhalten hin zu einer ganz neuen Dimension von Textbeschaffung und Leseerfahrung."

SpringerLink bietet derzeit elektronische Inhalte aus über 2.250 Wissenschafts- und Fachzeitschriften, nahezu 40.000 eBooks, über 1.100 Buchreihen und 170 Nachschlagewerken. Die Publikationen decken zwölf verschiedene Fachgebiete ab, darunter Computerwissenschaften, Medizin, Technik, Physik, Wirtschaft, Jura und Geistes- und Sozialwissenschaften. Außerdem bietet die Wissenschaftsplattform 20.000 Laborprotokolle aus Life Science und Biomedizin.

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Quelle: Springer Science+Business Media




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