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Nachrichten und Pressemeldungen aus Labor und Analytik

09.12.2009

Neuer Info-Service zu gefährlichen Stoffen


DEKRA bietet einen neuen Service für Unternehmen, die sich mit der Chemikalienverordnung REACH auseinandersetzen müssen: Der Newsletter SVHC-News informiert über aktuelle Entwicklungen im Zusammenhang mit den "Besonders besorgniserregenden Stoffen (SVHC)".

Der neue Service ist ein Werkzeug für die REACH-Verantwortlichen in den Betrieben, um den Überblick über den Status der "substances of very high concern (SVHC)" zu behalten. Der Dienst informiert bereits dann, wenn in einem EU-Mitgliedsstaat geplant wird, einen Stoff für die Kandidatenliste vorzuschlagen. Zu diesem frühen Zeitpunkt ist die Chance am besten, eine Ausnahme oder Zulassung für eine spezifische Verwendung zu erhalten. Dieser Zeitvorsprung erlaubt es den Firmen, frühzeitig strategische Entscheidungen zu treffen. Zum anderen enthält der Service aktuelle Listen über den SVHC-Status von Stoffen und über Termine. Der Service wird zehn Mal im Jahr erscheinen.

Wie die DEKRA Experten derzeit beobachten, steht bei den meisten REACH-Verantwortlichen in der Praxis die Registrierung im Vordergrund, wobei sie Gefahr laufen, andere Pflichten zu vernachlässigen. Aus diesem Grund hat DEKRA Industrial kürzlich in Stuttgart ein Seminar zu den Pflichten in Bezug auf SVHC und Zulassungsverfahren organisiert - das erste seiner Art in ganz Deutschland. Die Veranstaltung fand großen Zuspruch bei der Industrie, sowohl von DAX-Unternehmen als auch bei hochspezialisierten Mittelständlern.

DEKRA Industrial hat bereits in diesem Jahr mit seinem REACH Compliance Management System eine Vorreiterrolle eingenommen: Das System kombiniert das Lieferantenmanagement mit Laborstichproben. Damit erhält der Importeur ein hohes Maß an Sicherheit. Dies wird auch durch das DEKRA Siegel "REACH Konformität von Erzeugnissen" ausgewiesen.

Quelle: DEKRA




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