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Nachrichten und Pressemeldungen aus Labor und Analytik

06.02.2008

Anwenderforum "Analysentechnik für nanotechnologische Applikationen"


Aktuelle Ergebnisse der Nanoanalytik und ihre Umsetzung in Analysetechniken sind das Thema des Anwenderforums "Analysentechnik für nanotechnologische Applikationen", zu dem die Nanoinitiative Bayern GmbH und der Augsburger Lehrstuhl für Experimentalphysik I (Prof. Dr. Achim Wixforth) gemeinsam an die Universität Augsburg einladen. Die ganztägige Veranstaltung am 20. Februar 2008 will Nanowissenschaftler mit Herstellern und Nutzern von Analysetechnik zusammenbringen, um den wechselseitigen Austausch zu intensivieren und Kooperationen anzuregen.

Im Rahmen der Aktivitäten des Cluster Nanotechnologie hat sich das Thema "Mess- und Analysentechnik im Bereich der Nanotechnologie" als einer der thematischen Schwerpunkte herauskristallisiert. In vielen Forschergruppen und auch bei industriellen Anwendern besteht großer Informationsbedarf, zugleich liegt ein hohes Anwendungspotential für vorhandene Mess- und Analysesysteme vor. Die Kontakte mit Herstellern von Analysentechnik aber auch mit aktuellen und potentiellen Nutzern auf diesem Gebiet zeigen, dass großes Interesse vorliegt, Gerätetechnik zu präsentieren, die aktuellen Anwendungen vorzustellen und neue Kontakte zu knüpfen.

In der Nanoanalytik wurden in den letzten Jahren bereits bemerkenswerte Ergebnisse erzielt und in Anwendungen umgesetzt. Im Rahmen der Veranstaltung werden Fachreferenten aus Wissenschaft und Industrie über neueste Entwicklungen und Ergebnisse sowie aktuell verfügbare Geräte- und Analysetechniken umfassend informieren. Neben innovativen Verfahren zur Blutanalyse und Gasanalytik stehen vor allem verfügbare bildgebende Techniken für die Material- und Oberflächenanalyse im Blickpunkt. Präsentiert werden aktuell vorhandene Geräte und Verfahren, z. B. zum Nachweis von Spurengasen oder Nanopartikeln, zur Partikelgrößenbestimmung sowie zur Charakterisierung von Funktions- und Werkstoffeigenschaften bis hin zur Qualitätssicherung.

Quelle: idw/Universität Augsburg




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