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27.11.2008

Leica Microsystems erhält PRODEX AWARD für FusionOptics(TM)


Leica Microsystems wurde für die Entwicklung der FusionOptics(TM) mit einem PRODEX AWARD 2008 ausgezeichnet. Der innovative optische Ansatz verhalf der Stereomikroskopie zu bisher unerreichter Auflösung und Schärfentiefe und wurde 2007 im Leica M205 C erstmals umgesetzt. Das einfache wie geniale Konzept der FusionOptics überzeugte die Jury des Schweizer Industriepreises und wurde auf den zweiten Platz gewählt.

"Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung, um die sich viele hochkarätige Unternehmen beworben haben", so Dr. Harald Schnitzler von der Leica Microsystems Industry Division, der an der Entwicklung der patentierten FusionOptics maßgeblich beteiligt war. "In zahlreichen industriellen Anwendungen eröffnen Stereomikroskope mit FusionOptics neue, bessere Möglichkeiten, Mikrostrukturen von Werkstoffen, Bauteilen und Produkten zu untersuchen und zu bewerten."

Die Auszeichnung wurde im Rahmen der internationalen Fachmesse für Werkzeugmaschinen, Werkzeuge und Fertigungsmesstechnik PRODEX am 20. November 2008 in Basel erstmals verliehen. Ausrichter waren die Messegesellschaft Exhibit & More AG, die Vogel Business Media AG und deren Fachzeitschriften SMM Schweizer Maschinenmarkt und MSM Le Mensuel de l"industrie. Über 30 der insgesamt 325 Aussteller hatten sich mit einem Produkt oder einer Dienstleistung beworben, wovon zehn für die Endausscheidung der drei ersten Plätze nominiert worden waren.

FusionOptics macht sich ein neurophysiologisches Phänomen zunutze: Der linke Strahlengang des Mikroskops liefert hohe Schärfentiefe, während der rechte Strahlengang ein Bild großer Auflösung bereitstellt. Das menschliche Gehirn kombiniert die besten Informationen aus beiden Kanälen zu einem Bild mit bei Stereomikroskopen zuvor nicht erreichter Auflösung und Schärfentiefe.

Quelle: Leica Microsystems GmbH




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