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Nachrichten und Pressemeldungen aus Labor und Analytik

17.11.2008

Bösartige Spuren im Blut: Gehirntumoren stoßen typische Marker aus, die im Plasma nachgewiesen werden können


Bösartige Hirntumoren könnten in Zukunft mit einem einfachen Bluttest entdeckt und auch beurteilt werden. Die Grundlage dafür haben jetzt US-Forscher gelegt: Sie haben entdeckt, dass die Tumoren kleine, von einer Membran umschlossene Bläschen ausstoßen, die im Blut nachweisbar sind und ganz spezielle Erkennungsmoleküle enthalten. In einem ersten Test bei 25 Patienten mit Glioblastomen, der bösartigsten Variante der Hirntumoren, habe sich die Methode bereits bewährt und lieferte zum Teil sogar genauere Informationen über die Tumoren als eine Gewebeprobe des Tumors, schreiben die Wissenschaftler. Das Verfahren soll nun mit Hilfe einer Biotechnologie-Firma weiterentwickelt werden.

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Quelle: wissenschaft.de


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