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17.10.2008

Fonds der Chemischen Industrie fördert drei Master-Studiengänge Toxikologie


Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) hat der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen und der Universität Koblenz-Landau je 150.000 Euro Fördermittel für den Aufbau von Master-Studiengängen "Ökotoxikologie" zur Verfügung stellt. Für den Master-Studiengang "Human-Toxikologie" hat der Fonds der Technischen Universität Kaiserslautern ebenfalls 150.000 Euro Fördermittel bewilligt.

"Wir wollen mit unserem Engagement mithelfen, dass die Ausbildung in Toxikologie und Ökotoxikologie in Deutschland noch besser wird", sagte Fonds-Geschäftsführer Dr. Gerd Romanowski. Denn die chemische Industrie suche Hochschulabsolventen, die bereits mit Abschluss des Studiums die erforderliche Qualifikation besitzen, um die toxikologischen und ökotoxikologischen Eigenschaften von Chemikalien zu prüfen und zu bewerten. Daneben haben diese Absolventen auch gute Chancen, in Verwaltung und Wissenschaft einen Arbeitsplatz zu finden.

Darüber hinaus stellt der Fonds weitere 124.000 Euro für den Kauf moderner Experimentalausstattung bereit, um so die Chemikerausbildung in Elektrochemie und Grenzflächenchemie weiter zu verbessern. Fördermittel erhielten hier die Universitäten Bochum, Bonn, Chemnitz, Dresden, Oldenburg und Tübingen.

Der Fonds der Chemischen Industrie ist das Förderwerk des Verbandes der Chemischen Industrie. Er unterstützt die Grundlagenforschung, den wissenschaftlichen Nachwuchs und den Chemieunterricht an Schulen.

Quelle: Verband der Chemischen Industrie (VCI)




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