11.08.2008

Was Fingerabdrücke alles verrraten: Dank Massenspektrometrie können chemische Daten über Rückstände direkt vor Ort gewonnen werden



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Aus dem Fingerabdruck können Kriminalisten künftig mit Hilfe einer neuen Technik erkennen, was die dazugehörige Hand kurz zuvor berührt hat. Forscher der Purdue-Universität im US-amerikanischen West Lafayette haben ein entsprechendes Verfahren entwickelt, mit dem sie die chemische Zusammensetzung eines Fingerabdrucks genau analysieren können. Kern dieses Verfahrens ist ein sogenanntes Massenspektrometer, das selbst kleinste Mengen von Chemikalien nachweisen kann. Die Forscher wollen damit vor allem nach Spuren von Drogen und Sprengstoffen suchen.

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Quelle: wissenschaft.de



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