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Nachrichten und Pressemeldungen aus Labor und Analytik

29.05.2008

Chemiestudium eröffnet gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt


Der Arbeitsmarkt für Chemiker ist nach wie vor sehr gut. Darauf weist die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) die diesjährigen Abiturienten hin. "Wer ein Chemie-, Biochemie-, Lebensmittelchemie- oder Wirtschaftschemiestudium in Deutschland absolviert, hat ein zukunftsweisendes Fach mit top-aktueller Ausrichtung erlernt", so Dr. Kurt Begitt, Leiter der GDCh-Abteilung Bildung und Beruf. Er empfiehlt den Abiturienten als Orientierungslektüre die Broschüre "Chemie studieren", die bei der GDCh kostenlos erhältlich ist und wertvolle Tipps für den Einstieg in das Chemiestudium und die sich damit erschließenden beruflichen Möglichkeiten gibt.

Spaß, Interesse und Verständnis für Naturwissenschaften und am Experiment vorausgesetzt, können die Chemiestudiengänge, inkl. Lehramt, dem frischgebackenen Abiturienten im Anschluss an die Schule fesselnde, fordernde und vielseitige Jahre bieten. Nach wie vor steht der Studiengang Chemie ganz vorn auf der Beliebtheitsskala, aber insbesondere die Biochemie verzeichnet stark wachsendes Interesse und damit steigende Anfängerzahlen.

Sehr informativ ist in der Broschüre die Tabelle "Wo gibt es Bachelor- und Masterstudiengänge? - Das Studium im Überblick". Sie zeigt darüber hinaus, dass Chemiestudiengänge auch Bezeichnungen tragen können wie Chemie der Lebenswissenschaften, Molecular Life Science, Chemie- und Bioingenieurwesen, Polymer- und Kolloidchemie, Water Science oder Wirk- und Naturstoffchemie. Viele, insbesondere Master-Studiengänge werden in englischer Sprache angeboten.

In Kapiteln wie "Wie ich zur Chemie gekommen bin" oder "Berufschancen in der Industrie" wird deutlich, dass ein Chemiestudium eine gute Basis zur Mitgestaltung der Zukunft bietet. Fragen zur Energie- und Rohstoffversorgung in der Zukunft, zu ausreichender und gesunder Ernährung, zur Erhaltung der Mobilität, zur medizinischen Fortentwicklung, ja sogar zum Klimaschutz können ohne Chemie nicht beantwortet werden.

Quelle: Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh)




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