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Nachrichten und Pressemeldungen aus Labor und Analytik

25.03.2008

Forscher kombinieren Magnetresonanztomographie mit PET


Tübinger Forscher haben einen neuartigen Scanner für medizinische Anwendungen entwickelt, für den sie zwei leistungsfähige bildgebende Verfahren kombiniert haben: die Positronenemissionstomographie (PET) und die Magnetresonanztomographie (MRT). Das Gerät erlaubt die simultane Aufnahme von PET- und MRT-Bildern und ermöglicht so, die gute räumliche Auflösung typischer MRT-Scans mit der hohen Empfindlichkeit der PET zu kombinieren. Bislang können in dem neuen Scanner allerdings nur kleine Labortiere untersucht werden, berichten Martin Judenhofer von der Universität Tübingen und seine Kollegen.

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Quelle: wissenschaft.de


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