Unsere Seite auf

Nachrichten und Pressemeldungen aus Labor und Analytik

13.08.2007

Leitfaden für Tätigkeiten mit Nanomaterialien am Arbeitsplatz


In Zusammenarbeit mit dem BMU und dem UBA wurde im Oktober 2005 eine Tagung in Bonn veranstaltet, die in fachlichen Vorträgen, Workshops und einem Stakeholder-Dialog den Sachstand aufarbeitete und weitere Aufgaben definierte.

Im November 2006 wurde im BMU der Entwurf einer von der BAuA initiierten und koordinierten Forschungsstrategie der BAuA, des UBA und des BfR zur Beurteilung der gesundheitlichen und Umweltrisiken der Nanotechnologie vorgestellt und mit Stakeholdern diskutiert.

Im März 2007 fand in der BAuA eine OECD-Tagung statt, auf der internationale Wissenschaftler, Vertreter der führenden Wirtschaftsnationen, der Industrie und von Umweltorganisationen die möglichen Risiken dieser Technologie für die Gesundheit und die Umwelt diskutierten. Eine wesentliche Zielsetzung dieser Arbeitsgruppe ist es, durch intensive Forschungsaktivitäten, die zwischen den verschiedenen Ländern und den Industrieunternehmen aufgeteilt wird, die Gesundheit und die Umwelt vor möglichen Gefahren zu schützen.

Im April 2007 wurden auf einer Veranstaltung des VCI die Ergebnisse der beiden BAuA-VCI-Kooperationsprojekte (Firmenbefragung, Leitfaden) vorgestellt.

Ziel der BAuA-Aktivitäten ist es, die Schaffung von Informationen zu unterstützen, die eine Bewertung der Risiken nach internationalen Maßstäben ermöglicht und angemessene Empfehlungen zum Umgang zu entwickeln.

Darüber hinaus unterstützt die BAuA Produkte der Nanotechnologie, die eine positive Auswirkung auf die Gesundheit der Arbeitnehmer hat. In verschiedenen nationalen, europäischen und internationalen Gremien (DIN, EU, OECD) ist die BAuA beteiligt.

Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)




—> alle Nachrichten dieser Firma

Abonnieren:

Empfehlen: