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Nachrichten und Pressemeldungen aus Labor und Analytik

27.03.2007

GfG Gesellschaft für Gerätebau steigert Umsatz und plant Ausbau des Stammsitzes in Dortmund


Die GfG - Gesellschaft für Gerätebau mbH, gehört seit Jahren zu den weltweit führenden Unternehmen für die Entwicklung und Produktion von Gaswarngeräten und -sensoren. In den vergangenen Monaten konnte das international agierende Unternehmen den Umsatz mit 40 Prozent deutlich steigern. "Damit ist uns ein wichtiger Schritt zum Erreichen unserer mittel- bis langfristigen Ziele gelungen", erklärt GfG-Geschäftsführer Jörg Hübner. Für die kommenden fünf Jahre hat Hübner eine Umsatzsteigerung von 300 Prozent anvisiert.

Innerhalb der nächsten drei Jahre plant Hübner dafür am Stammsitz in Dortmund mit Investitionen im siebenstelligen Eurobereich. Die Produktionsfläche soll erweitert und die Mitarbeiterzahl um insgesamt 60 erhöht werden. Dass er Dortmund als Ort für den Ausbau seines Unternehmens anderen guten Angeboten vorzieht, ist für Hübner nicht nur eine "Herzenssache", sondern hat auch gute sachliche Gründe. Letztlich hänge seine Entscheidung jedoch vom Rat der Stadt ab. Dieser müsse den Vorschlag der Wirtschaftsförderung genehmigen, der GfG Mittel und Flächen zum Kauf und zur Anmietung vor und neben dem bestehenden Grundstück an der Klönnestrasse bereit zu stellen.

Maßgeblichen Anteil zur Umsatzsteigerung besitzt laut Hübner die Markteinführung des Gas-Messgeräts "Microtector II G 450", das bereits im März 2006 mit dem internationalen Designpreis "red dot" ausgezeichnet wurde. Das Gerät hat Hübner in dieser Woche im Rahmen des Unternehmerforums "Designkompetenz für den Mittelstand" an der "Zollverein School of Management and Design" in Essen vorgestellt. Es schützt Personen in explosionsgefährdeten Bereichen mit einer akustischen und optischen Alarmierung, indem es die Umgebungsluft auf Schwefelwasserstoff, Kohlenmonoxid, Sauerstoff und brennbare Gase überwacht.

Quelle: Gesellschaft für Gerätebau mbH (GfG)




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