Unsere Seite auf

Nachrichten und Pressemeldungen aus Labor und Analytik

09.05.2006

Neuer Studiengang "Life-Science-Engineering" eingerichtet


Life-Science-Engineering heißt ein völlig neu konzipierter Studiengang, den die Berliner Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW) anbietet. Er eröffnet interessante Berufschancen in der Pharmazie, in der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie, in der Medizintechnik und in der Umwelttechnologie. Bewerbungen werden bis 15. Juli 2006 entgegengenommen, Studienstart ist im Oktober 2006. Die FHTW ist die einzige Hochschule in Berlin und Brandenburg, an der man Life-Science-Engineering studieren kann.
Im Mittelpunkt von Life-Science-Engineering steht die Entwicklung und Gestaltung von Produkten und Produktionsprozessen, die dem Schutz des Menschen und seiner Gesundheit dienen. Wie werden Wirkstoffe in Pflegemittel und Medikamente eingebunden, wie Hormone mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt? Wie läßt sich die Raumluft in Krankenhäusern reinhalten, wie durch eine ausgefeilte Rückstandsanalytik der Verbraucherschutz gewährleisten? Das sind Herausforderungen, denen sich Life-Science-Ingenieure stellen.

Das Bachelor-Studium dauert sechs Semester, das darauf aufbauende Master-Studium vier Semester. Bewerben kann sich, wer die Fachhochschulreife besitzt (Bachelor-Studiengang) bzw. bereits ein Hochschulstudium mit Erfolg abgeschlossen hat (Master-Studiengang). Bewerbungen werden bis 15. Juli 2006 entgegengenommen, nach Maßgabe freier Plätze auch noch danach.

Sowohl der Bachelor- als auch der Master-Abschluss Life-Science-Engineering eröffnen interessante Berufschancen in einem breiten Spektrum umsatzstarker und zukunftsfähiger Branchen, beispielsweise in der Pharmazie, in der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie, in der Medizintechnik und in der Umwelttechnologie. Das Interesse an qualifizierten Absolventen ist groß. Gesucht werden teamfähige Praktiker, die naturwissenschaftliche Zusammenhänge verstehen und gleichzeitig in der Lage sind, dieses Know-how in technische Lösungen umzusetzen und ihre Konzepte in interdisziplinären Teams zu diskutieren.

Quelle: idw/Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin


Abonnieren:

Empfehlen: