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Nachrichten und Pressemeldungen aus Labor und Analytik

01.02.2005

Kupferhaltige Farbpigmente und ihre Rolle in Alterungs- und Schädigungsprozessen an Kunstwerken


Von der Antike bis in die Neuzeit waren Kupferpigmente als Grün- und Blaupigmente weit verbreitet. Verwendet wurden sowohl Minerale wie auch künstlich hergestellte Kupferverbindungen. Kupferhaltige Pigmente sind aber auch Sorgenkinder der Restauratoren: sie können beträchtliche Schäden an Kunstwerken verursachen.

Die Aufklärung historischer Herstellungsmethoden solcher kupferhaltigen Farbpigmente, ihrer Verarbeitung und der durch sie verursachten Schadensprozesse sind Gegenstand des hier vorgestellten Projektes. Dies geschieht in Kooperation mit verschiedenen Kölner Museen und Sammlungen. Das Projekt wird von der GEW-Stiftung Köln gefördert.

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Quelle: Aktuelle Wochenschau




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