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Nachrichten und Pressemeldungen aus Labor und Analytik

02.08.2004

Informationen zu Schadstoffen in der Schweißtechnik


Beim Schweißen und bei verwandten Verfahren entstehen atembare luftverunreinigende Stoffe, die in unzuträglicher Konzentration zu einer Gesundheitsgefährdung der Beschäftigten führen können. Sie zählen zu den Gefahrstoffen im Sinne der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV).

Die ständige Weiterentwicklung und Verfeinerung der schweißtechnischen Verfahren, sowie die Verwaltung neuer Werkstoffe machen es erforderlich die Schutzmaßnahmen für die Beschäftigten anzupassen und Verbesserungen der Arbeitsplatzbedingungen zu ermöglichen.

Die NMBG hat hierzu verschiedene Studien angestellt und deren Ergebnisse im Mitteilungsblatt "Gesund + Sicher" veröffentlicht. Diese Artikel stehen Ihnen hier nach Stichworten sortiert zum Download als PDF-Dokumente zur Verfügung:

  • Aluminiumoxidhaltige Schweißrauche - Forschungsvorhaben
  • Arbeitsmedizinische Untersuchungen zur Belastung von Schweißern beim WIG-Schweißen mit thoriumfreien Elektroden und deren gesundheitliche Bedeutung
  • Beschichtete Bauteile - Forschungsvorhaben
  • Brennschneiden von Altmetall
  • Chrom und Nickel
  • Ergebnisse betrieblicher Untersuchungen
  • Gefährdung durch Schweißrauche
  • MIG-Schweißen von Nickel - Forschungsvorhaben
  • Ozon
  • Partikelförmige Stoffe
  • Schweißrauchanalysedaten
  • Thoriumoxidhaltige Wolframelektroden (WIG)
  • Ultrafeine Partikel (UFP)
  • Die Entstehung von ultrafeinen Partikeln beim Schweissen

Quelle: Norddeutsche Metall-Berufsgenossenschaft


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