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Nachrichten und Pressemeldungen aus Labor und Analytik

13.02.2003

Ferndiagnose für medizinische Großgeräte


Patienten erwarten einen reibungslosen Ablauf einer Untersuchung - Ärzte und Klinikper-sonal vertrauen auf die Verfügbarkeit ihrer medizinischen Geräte. Um diesen Ansprüchen zu genügen, dürfen Schwachstellen im System gar nicht erst zu Fehlern werden. Damit Ausfallzeiten so kurz wie möglich gehalten oder ganz vermieden werden, betreibt Siemens Medical Solutions jetzt das so genannte "System Management Center" (SMC) in Erlangen. Krankenhäuser oder Praxen in aller Welt können nach Abschluss eines speziellen Servicevertrages komplexe medizintechnische Anlagen wie Computertomographen, Magnetresonanz- tomographen, Röntgengeräte oder sogar komplette klinische Netzwerklösungen überwachen lassen. Die Geräte werden mit dem SMC vernetzt und liefern kontinuierlich Statusberichte, die die Service-Techniker auswerten. Fehlermeldungen oder Abweichungen von den Standardparametern untersuchen sie sofort näher. Bei Bedarf verständigt das Überwachungspersonal ein Servicecenter in der Nähe des Kunden, um die Störung zu beheben.

Quelle: Siemens AG




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