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Gesellschaft Deutscher Chemiker GDCh


Die Gesellschaft Deutscher Chemiker ist die größte chemiewissenschaftliche Fachgesellschaft Kontinentaleuropas mit insgesamt 27.000 Mitgliedern aus Hochschule, Industrie, Behörden und freier Tätigkeit. Sie fördert die Chemie in Lehre, Forschung und Anwendung und engagiert sich für Verständnis und Wissen von Chemie und chemischen Zusammenhängen in der Öffentlichkeit. Sie wurde 1949 als gemeinnütziger Verein gegründet und knüpft an die Tradition ihrer Vorläuferorganisationen, der 1867 gegründeten Deutschen Chemischen Gesellschaft und des 1887 entstandenen Vereins Deutscher Chemiker, an.

Im folgenden wollen wir uns einige interessante Bereiche des sehr umfangreichen Internetangebots näher ansehen. Die Homepage präsentiert sich in den für die GDCh charakteristischen Grüntönen. Am rechten Bildrand werden einige aktuelle Nachrichten angerissen. Die anderen Inhalte sind über die beiden Navigationsleisten im oberen beziehungsweise linken Bereich zugänglich.

Die obere horizontale Navigationsleiste beinhaltet die Punkte "Service", "MyGDCh", "Shop", "News", "Suchen", "Sitemap" und direkte Links zu den Seiten der drei Zeitschriften "Nachrichten aus der Chemie", "Angewandte Chemie" und "Analytical and Bioanalytical Chemistry".

Im "Service"-Bereich findet man unter anderem den nützlichen Link "GDCh-Website-Updates der letzten Tage", der dem Besucher auf einen Blick alle Änderungen der Homepage der letzten Woche zeigt. Dies ist bei einer derart umfangreichen Seite ein sehr hilfreicher Service. Weiterhin können GDCh-Mitglieder hier Einsicht in Ihre Seminaranmeldungen oder Bestellungen im Online-Shop nehmen.

Der Link "MyGDCh" führt zum Login für den Mitgliederbereich. Was sich allerdings dahinter verbirgt, wird auf der Homepage leider nicht erwähnt.

Im weiter oben angesprochenen Online-Shop gibt es unter anderem T-Shirts und Poster, die auch Nichtmitglieder bestellen können.

Der "News"-Bereich enthält alle aktuellen Pressenachrichten der GDCh. Hier gibt es zahlreiche Neuigkeiten pro Monat und ein Archiv bis ins Jahr 2003 ist ebenfalls verfügbar.

Vorbildlich ist auch die Suche gelöst. Man kann eingrenzen, welcher Bereich der Seite durchsucht werden soll, beispielsweise "Bildung und Beruf". Alternativ kann auch eine angepasste Version der Suchmaschine Google zur Recherche innerhalb der Homepage benutzt werden.

Wer den Link "Sitemap" anklickt, erfährt auf der nächsten Seite, dass die GDCh-Website insgesamt 1332 öffentliche und weitere 248 nur GDCh-Mitgliedern zugängliche Seiten umfasst. Die Sitemap ist daher relativ umfangreich, bietet aber Möglichkeiten, nur einzelne Teilbereiche anzuzeigen. Dieses gerade bei umfangreichen Webseiten hilfreiche Feature habe ich bei meinen zahlreichen Besprechungen bisher noch nirgendwo gesehen.

Die Seiten der Hauszeitschriften bieten neben den Inhaltsverzeichnissen auch Kontaktdaten, Autorenhinweise und ein Stichwortregister an. Ein Online-Zugriff beispielsweise auf die "Nachrichten aus der Chemie" ist aber leider nicht möglich. Immerhin stehen unter "Download" ausgewählte Beiträge im Volltext zur Verfügung, beispielsweise die bekannten "Trendberichte" für die einzelnen Chemiesparten.

Wenden wir uns nun der linken vertikalen Navigationsleiste zu. Der erste Link "Die GDCh" bietet eine Fülle von Informationen beispielsweise zum Leitbild und den Zielen, der Satzung, dem Verhaltenskodex, zur Geschichte sowie nationalen und internationalen Kooperationen.

Unter "Mitgliedschaft" finden Interessenten alles Wissenswerte über die Vorteile, die die GDCh ihren Mitgliedern bietet.

Der Link "Fachgruppen" führt unter anderem direkt zu den Homepages der zahlreichen Fachgruppen und Arbeitskreise, dem Jungchemikerforum und den Ortsverbänden. Hier können Interessenten sich über alle regionalen und fachbezogenen Aktivitäten informieren und finden auch alle Kontaktadressen. Jede Fachgruppe hat einen eigenen Bereich, der viele Informationen zu den Aktivitäten bereithält.

Der Menüpunkt "Karriereservice und Stellenmarkt" ist sicher einer der am meisten besuchten Bereiche der Homepage. Neben aktuellen Stellenausschreibungen in Industrie und Forschung bietet die GDCh hier auch eine Praktikumsbörse. Zahlreiche weitere Informationen zum Berufsbild des Diplom-Chemikers, Literaturempfehlungen und weiterführende Links runden diesen Bereich ab.

Unter "Tagungen und Fortbildung" informiert die GDCh über ihre zahlreichen Veranstaltungen im In- und Ausland. Es ist sogar eine direkte Online-Anmeldung möglich.

Schließlich bietet der Link "Öffentlichkeitsarbeit" einen Zugang zu Pressenotizen, Stellungnahmen, Positionspapieren und Reden.

Fazit:

Die GDCh bietet einen sehr umfangreichen und informativen Internetauftritt. Jeder Chemie-Interessierte findet hier zahlreiche Informationen, Daten und Fakten zum Berufsbild des Chemikers, seinen Aufgaben und den Serviceangeboten der GDCh.

Die Seiten haben ein ansprechendes einheitliches Layout. Beim Betrachten mit unterschiedlichen Browsern treten keinerlei Probleme auf. Erwähnenswert sind weiterhin die ausgefeilten Suchmöglichkeiten und die konfigurierbare Sitemap, die die Navigation und die Recherche innerhalb des umfangreichen Angebots sehr erleichtern.

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