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   Erklärung des Begriffs "Fraunhofer-Theorie"

Die Fraunhofer-Theorie findet bei der Partikelgrößenmessung bis in den Mikrometer-Bereich Anwendung. Sie beschreibt den Teil der Lichtablenkung, der ausschließlich durch Beugung zustande kommt. Fällt Licht auf ein Hindernis, z.B. einen Partikel, so kommt es u.a. zur Beugung. Für ausreichend große Partikel wird die Lichtablenkung durch die Beugung dominiert. Ein großer Vorteil der Fraunhofer-Theorie besteht darin, dass keine Kenntnisse über die optischen Eigenschaften des untersuchten Materials notwendig sind. Für Partikelgrößenmessung unterhalb 1 µm findet die Mie-Streuung Anwendung.

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