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   Erklärung des Begriffs "Flammenphotometrie"

Von Photometrie spricht man, wenn die Konzentration eines gelösten oder fein verteilten Stoffes mittels Lichtmessung ermittelt wird.

Manche Atome strahlen (emittieren) Licht von einer ganz bestimmten Wellenlänge aus, wenn man sie in einer Flamme erhitzt. Dies macht man sich bei der Flammenphotometrie zunutze.

Das Probengemisch wird über einen Zerstäuber in die Flamme geleitet. Dort werden die Atome angeregt und senden Licht einer bestimmten Wellenlänge aus. Die Flamme verfärbt sich, was mit Hilfe eines Monochromators gemessen werden kann.

Anwendung findet die Flammenphotometrie bei der Konzentrationsbestimmung von gelösten Alkali- und Erdalkalimetallen.

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