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   Erklärung des Begriffs "Basenpaarung"

Zwei komplimentäre Nukleotide in der DNA, bzw. RNA nennt man Baasenpaare. Sie werden durch Wasserstoffbrückenbindung zusammen gehalten.

Wie Watson und Crick 1952 herausfanden, sind in der DNA-Doppelhelix stets die Basen Adenin (A) und Thymin (T) mit zwei, die Basen Cytosin (C) und Guanin (G) mit drei Wasserstoffbrückenbindungen miteinander verknüpft.

Auch in der RNA treten Basenpaarungen auf, wenn sich im Nukleotidstrang durch Schleifenbildung komplimentäre Basen gegenüberstehen. Da in der RNA statt Thymin nur Uracil (U) vorkommt, sind die Paarungen A-U und G-C.

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