19.10.2018

26.04.2018

ACHEMA

ACHEMA 2018 Trendbericht: Industriewasser 4.0 - Zwischen industrieller Symbiose und Digitalisierung

ACHEMA



Ohne Wasser gibt es keine Chemieproduktion; ob als Kühl- oder Lösemittel, als Reagens oder Produktbestandteil, Wasser ist für die Prozessindustrie eine nicht zu ersetzende Ressource. Die Chemieproduktion aber wird immer digitaler - schon ist die Rede von der "Chemie 4.0". Was bedeutet das für die industrielle Wasserwirtschaft? Auf der ACHEMA 2018 wird das DECHEMA-Papier "Industriewasser 4.0" vorgestellt, das Antworten gibt.

Gibt es für die Industrie 4.0 auch schon "Wasser 4.0"? Zumindest die German Water Partnership sieht das so: Sie hat den Begriff "Wasser 4.0"definiert und sieht darin die Verknüpfung von Sensorik, Computer-Modellen und Echtzeit-steuerung unter starker Beteiligung von intelligenten Netzwerken und dem Internet. Dabei ist "Wasser 4.0" an die vierte Stufe der industriellen Produktion angelehnt.

Vor allem im industriellen Bereich ist die Wassertechnik durch die enge Verbindung mit der Produktion gefordert. Wo die Produktion zunehmend flexibilisiert und vernetzt wird - um zum Beispiel kleinere Losgrößen bis hin zum personalisierten Produkt anbieten zu können - muss auch die industrielle Wasserwirtschaft flexibler und vernetzter werden. Industriewasser 4.0 verbindet Industrie 4.0 und Wasser 4.0. Es zielt auf drei wesentliche Punkte ab.

» Artikel lesen




» alle Fachartikel dieser Firma