26.01.2017

Deutsche Metrohm GmbH & Co. KG

Bestimmung der Säurezahl in Rohöl und dessen Destillationsfraktionen

Deutsche Metrohm GmbH & Co. KG



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Viele Raffineriebetreiber verwenden billigere, schwer zu verarbeitende Rohöle, um ihre Gewinnspannen zu verbessern. Die Anzahl solcher billiger Rohöle auf dem Markt nimmt zu, doch sie bergen Risiken für den Käufer, verursacht zum Beispiel durch einen hohen Gehalt an Naphthensäure und Schwefel.

Schwefelverbindungen und Naphthensäuren gehören zu den zahlreichen Stoffen, die zum korrosiven Charakter von Rohölen und seinen raffinierten Fraktionen beitragen. Aus diesem Grund ist das Korrosionsrisiko bei der Verarbeitung von Rohölen mit hohen Naphthensäure- und Schwefelanteilen erhöht. Raffineriebetreiber müssen bei der Verarbeitung dieser Rohöle den Kostenvorteil gegen das Risiko und die Kosten der Korrosionskontrolle abwägen.

Eine zuverlässige Bestimmung der Säurezahl ist entscheidend für die Korrosionskontrolle. Die Autoren - Larry Tucker und Lori Carey von Metrohm USA sowie Bert Thakkar und Bryce und Colette McGarvey von Imperial Oil - waren an der Entwicklung der neuen ASTM Methode D8045 zur Bestimmung der Säurezahl beteiligt. In diesem Fachbeitrag berichten sie über die Methode und darüber, wie sie entstanden ist. Die ASTM veröffentlicht eine neue Methode zur Bestimmung der Säurezahl in Rohöl und dessen Destillationsfraktionen Korrosionskontrolle.

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