17.08.2017

Eppendorf Application Technologies S.A.

Die Spitze des Eisbergs Teil 4: Wie Pipettenspitzen das Versuchsergebnis beeinflussen - Wie Geld am falschen Ende gespart wird

Vincent Dufey, Ulrike Gast, Eppendorf AG

Muriel Art, Eppendorf Application Technologies S.A.



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Beim Pipettieren einer Serie, z.B. im Rahmen einer Kalibrierung, kann es einen Unterschied machen, ob für jede Dosierung eine neue Spitze verwendet wird oder alle Dosierungen mit derselben Spitze erfolgen. Dieser Einfluss auf das Dosierergebnis wird durch Variationen in der Qualität von Pipettenspitzen hervorgerufen.

Haben Sie je darüber nachgedacht, ob Sie eine Pipettierserie mit oder ohne Spitzenwechsel nach jeder Dosierung ausfuhren? Der internationale Standard ISO 8655 empfiehlt, bei Kalibrierungen für jede einzelne Dosierung eine neue Pipettenspitze zu verwenden. Aber ist dies wirklich notwendig? Wir haben bereits in vorangegangenen Teilen dieser Serie gezeigt, dass Pipettenspitzen - und das Dosierergebnis - durch bestimmte Faktoren wie Form, Perfektion der Öffnungsgeometrie und Anwendung bestimmter Methoden wie z. B. Autoklavieren beeinflusst werden können. Wir zeigen in dieser Untersuchung, dass auch die Homogenität der Spitzen-Qualität innerhalb einer Box, zwischen Boxen und zwischen Chargen einen bedeutenden Einflussfaktor darstellt.

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