13.07.2017

Retsch GmbH

Repräsentative Probenvorbereitung für die Röntgenfluoreszenzanalytik

Dr. Tanja Butt Kontakt, Retsch GmbH



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Da sich die Nachweisgrenzen von RFA (Röntgenfluoreszenzanalyse) Spektrometern in den letzten Jahren bis in den Spurenbereich verschoben haben, wächst die Bedeutung einer korrekten Probenvorbereitung. Zudem ist die präzise Analyse leichter Hauptelemente nur mit sehr fein zerkleinerten, homogenen Proben möglich.

In diesem Artikel wird vor allem der Schritt der Feinzerkleinerung beleuchtet und der Einsatz der Scheibenschwingmühlen von Retsch erläutert. Mit diesen Mühlen lassen sich vollständig homogene Proben erzeugen, eine wichtige Voraussetzung für zuverlässige Analysenergebnisse. Ein weiterer Fokus liegt auf der Herstellung glatter Presslinge für die RFA.

Für die Herstellung von qualitativ hochwertigem Zement wird die mineralogische und chemische Zusammensetzung von Zwischen- und Endprodukten bestimmt. Bei jedem Produktionsschritt werden Proben entnommen, verarbeitet und analysiert, um eine lückenlose Qualitätskontrolle zu gewährleisten. Retsch bietet Labormühlen an, welche im gesamten Produktionsprozess für die Probenvorbereitung eingesetzt werden. Die typische Probenaufbereitung beinhaltet Vorzerkleinerung, Pro-benteilung, Feinzerkleinerung und, abhängig von der nachfolgenden Analytik, das Pressen von Tabletten.

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