Uwe Binninger Analytik
F-2700 - das neue Fluoreszenz-Spektralphotometer von HITACHI
Stand-alone oder PC-Steuerung: Sie haben die Wahl. Mit seiner enormen Empfindlichkeit, dem breiten dynamischen Bereich und dem umfangreichen Zubehörprogramm erfüllt es alle Anforderungen, die man an ein Routinegerät dieser Klasse stellen kann.
Das F-2700 löst das über viele Jahre produzierte F-2500 ab, das seine Benutzer durch Qualität, Zuverlässigkeit und Leistung überzeugte. Hitachi High-Tech untermauert mit dem F-2700 erneut seine führende Stellung als Hersteller von Fluoreszenz-Spektralphotometern auf dem Weltmarkt.
Das F-2700 ist das weltweit einzige 2,5nm-Spektralfluorometer, das auch stand-alone betrieben werden kann. Die Bedienung über die integrierte Tastatur mit Handy-analoger Tastenbelegung mit Menüführung am Display ist einfach und schnell erlernbar. Für höhere Ansprüche an Komfort und Datenauswertung, steht die bewährte FL-Solutions-Software für PC zur Verfügung. Damit sind dann auch schnelle 3D-Scans mit Registriergeschwindigkeiten von bis 12.000 nm/min möglich.
Die Empfindlichkeit konnte ebenfalls nochmals deutlich verbessert werden: das Signal/Rausch-Verhältnis am Raman-Peak des Wassers ist jetzt mindestens 800 (RMS, 5 nm Spalte). Damit wird für Fluorescein eine Nachweisgrenze von 5 pmol/l erreicht. Der breite dynamische Bereich ermöglicht Konzentrationsbestimmungen über 6 Größenordnungen mit einer Kalibrierkurve.
Durch das umfangreiche Zubehörprogramm, ist den Einsatzmöglichkeiten fast keine Grenze gesetzt. Eine in neuerer Zeit immer häufiger geforderte Anwendung ist die Bestimmung der Fluoreszenzausbeute von Festkörpern. Hitachi hat dafür ein spezielles Zubehör mit Integrationskugel und Auswertesoftware entwickelt. Damit korrekte Fluoreszenzausbeuten ermittelt werden können, ist aber auch eine spektrale Korrektur der aufgenommenen Spektren erforderlich. Das F-2700 kann deshalb sowohl anregungsseitig als auch emissionseitig im gesamten Wellenlängenbereich von 220 bis 800 nm spektral korrigiert werden.


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