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Nachrichten und Pressemeldungen aus Labor und Analytik

16.03.2016

Wirkstoffgehalt von Medikamenten mittels NIR-Spektroskopie bestimmen


Mit der NIR-Spektroskopie lässt sich die Eingangskontrolle von Rohstoffen und die Qualitätskontrolle der Endprodukte schnell und einfach bestimmen. Schon nach wenigen Sekunden erhalten Sie aussagekräftige Ergebnisse.

Notwendige Analytik

Für alle pharmazeutischen Betriebe mit Herstellungserlaubnis für Medikamente gelten die Vorgaben der GMP. Dies betrifft nicht nur die pharmazeutische Industrie, sondern auch Apotheken mit entsprechender Herstellungserlaubnis.

Die Analytik mittels NIR-Spektroskopie kann dabei für mehrere Prüfungen, wie zum Beispiel für die Identitäts- und Qualitätsprüfung von Ausgangsmaterialien wie Feststoffen oder Flüssigkeiten, aber auch für Gehaltsbestimmungen von Wirkstoffen in Suspensionen, Kapseln, Gele und Salben eingesetzt werden.

Vorteile durch die NIR-Spektroskopie

Charakteristisch für Messungen im NIR sind einerseits das einfache Probenhandling: Die Proben, egal ob fest, pastös oder auch flüssig werden direkt und ohne jegliche Probenvorbereitung bestimmt, sowie andererseits die schnelle Ergebnisausgabe - nach nur ca. 20 Sekunden Messzeit erhält der Anwender eine Aussage.

Je nach vorheriger Kalibration können mit einer Messung für mehrere Parameter gleichzeitig sowohl quantitative Werte bestimmt, als auch qualitative Aussagen getroffen werden. Die Geräte, Standards und die Software sind dabei gemäß den Vorgaben nach GMP / FDA qualifizierbar.

Quelle: Deutsche METROHM GmbH & Co. KG




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