31.05.2006
Chiralität in zwei Dimensionen
Wie werden Strukturmerkmale, z. B. Händigkeit, vom einzelnen Molekül in mesoskopische und supramolekulare Systeme, etwa Kristalle oder Flüssigkristalle, übertragen? Zweidimensionale Modelle, die sich mit der Rastertunnelmikroskopie besonders gut studieren lassen, geben Einblick in kooperative Phänomene und helfen bei der Beantwortung von Fragen zur Kristallisation und zur Trennung chiraler Moleküle.
Quelle: GDCh
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