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Linksammlung zu allen Themen aus Analytik und Labor

   Fachartikel zum Thema Kalibrierung

  • Die Kalibration von Analysenverfahren (1): Lineare Kalibrationsfunktionen
    Dr. Volkmar Neitzel, Ruhrverband, Essen
    Der größte Teil analytischer Messverfahren geht von einer Urprobe aus, die nach einer Probenvorbereitung eine Messprobe ergibt, aus der das Analysengerät unmittelbar Messwerte wie z. B. Extinktionen, Impulse pro Zeit, Peakflächen, Stromstärken oder Spannungen liefert. Aus diesen sind gemäß einer Auswertevorschrift - mit Hilfe mathematisch-statisti...
  • Die Kalibration von Analysenverfahren (2): Nicht lineare Kalibrationsfunktionen
    Dr. Volkmar Neitzel, Ruhrverband, Essen
    Von fotometrischen Messverfahren ist bekannt, dass das Gesetz von Lambert und Beer, d. h. die lineare Beziehung zwischen der Extinktion und Konzentration, nur in einem begrenzten Bereich gilt. Aufgrund von Sättigungseffekten nimmt die Steilheit der zunächst linearen Beziehung zwischen beiden Größen oberhalb eines bestimmten Gehalts ab. Im Extremfa...
  • Die Kalibration von Analysenverfahren (3): Besondere Kalibrationsfunktionen
    Dr. Volkmar Neitzel, Ruhrverband, Essen
    Der größte Teil der in Laboratorien verwendeten Kalibrationsfunktionen gehört zu den linearen und nicht linearen. Sie wurden in den Teilen 1 und 2 dieser Publikation behandelt. Beide Typen setzen normalverteilte Werte bei Wiederholmessungen und Varianzenhomogenität am oberen und unteren Ende des Arbeitsbereichs voraus. Außerdem wird angenommen, da...
  • Einsichten eines Laborberaters (10): Kalibrieren ja, aber wie?
    Helmut Martens, MartensLabConsult
    Wie und wie oft, was ist analytisch sinnvoll oder anderweitigen Anforderungen geschuldet, die nicht fachlicher Art sind? Als das Kalibrieren von Geräten noch reine "Handarbeit" war, hatten die Beteiligten noch einen sehr direkten Zugang zu den Kalibrierfaktoren und ein Gespür für das, was "normal" war und dem, was einen Hinweis auf einen möglichen Fehler gab. Seit moderne Ger...
  • Kalibrierung bei Analysenverfahren: Bestimmungsgrenze ist nicht gleich Bestimmungsgrenze
    Dr. Volkmar Neitzel,
    Die meisten der im Einsatz befindlichen Analysenverfahren basieren auf kalibrierten Messgeräten, wobei sich im Rahmen der Kalibrierung ein Arbeitsbereich ergibt, in dem die zu messenden Werte liegen müssen. Das obere Ende des Messbereichs ist der höchste Kalibrierungspunkt, das untere der niedrigste Kalibrierungspunkt oder die Bestimmungsgrenze (B...
  • Messunsicherheit in der elektrochemischen Analytik
    Dr. Hanspeter Andres, Dr. Samuel Wunderli, Bundesamt für Metrologie METAS, Bern-Wabern [CH]
    Die Bestimmung der chemischen Aktivität mittels elektrochemischen Methoden ermöglicht eine auf nationale Normale rückverfolgbare Kalibrierung von Messinstrumenten und Gebrauchsstandards. Aufbauend auf der Nikolskij Eisenman Gleichung wird ein Messunsicherheitsbudget für potentiometrische Messungen von Elektrolytkomponenten mit ionen-selektiven Elektroden aufgestellt. Die kombinierte Unsicherheit ...
  • Praktische Analytik: Forderung nach Varianzenhomogenität - ein Ärgernis?
    Gerhard Wachter, Joachim Kleiner,
    Varianzenhomogenität wird in allen aktuellen Regelwerken und deren Vorgängerversionen als Voraussetzung zur Kalibration und deren Auswertung gefordert. Moderne analytische Messverfahren erlauben andererseits heute Kalibrationen über mehrere Dekaden, und in nicht wenigen Fällen scheint zumindest dort die Forderung nach Varianzenhomogenität in der p...


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