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Thema: Re: Re: Cr-Bestimmung per GF-AAS in Pottasche (hohe Salzfracht)

Autor(in): mercury am 27. März 2009 um 11:01:46

Antwort auf: Re: Cr-Bestimmung per GF-AAS in Pottasche (hohe Salzfracht) eingetragen von Dirk B. am 26. März 2009 um 08:59:52

Hallo,

wenn ich 150 ug/l Cr lese, fällt mir sofort eine Lösung ein: Verdünnen!
Ja, ich weiß, das kostet Zeit, aber ich jedenfalls kann bei 150ppb kein Cr messen, das Signal wäre viel zu hoch - oder arbeitest Du mit einer Alternativlinie? Wenn ja: vergiss das, verdünne die Probe in einen Bereich von max. 10 ug/l und miss auf der 357.9. Alles andere ist Unfug.
Statt Pd/Asc kannst Du auch Mg (ohne Pd) nehmen, das wirkt bei Hochsiedern wie Cr oft besser als Pd.
Zur Lebensdauerproblematik - die Salzfracht beeinflusst die Rohrlebensdauer auch, aber natürlich kannst Du die AT auf 2500 °C oder 2400 °C runtersetzen, ein Empfindlichkeitsproblem hast Du ja sicher nicht (bei 150ppb).
Wenn das nicht klappt, ruf mal beim Hersteller an, die haben Applikationschemiker, die Dir weiterhelfen können.




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