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Thema: Re: Bestimmung von Glycin mittels OPA-Derivatisierung (HPLC)

Autor(in): Lothar Britsch am 12. November 2008 um 08:02:20

Antwort auf: Bestimmung von Glycin mittels OPA-Derivatisierung (HPLC) eingetragen von Franco am 14. Mai 2008 um 11:34:56

An Bakterien im Laufmittel glaube ich nicht, da dieses 20% MeOH enthält.
Die Säule muss allerdings trotzdem immer wieder regeneriert werden. Dazu kann z.B. ein linearer Gradient von Wasser (oder 10% MeOH) auf reines Acetonitril benutzt werden (10 CV).
Die Laufzeiten von OPA-Derivaten hängen auch oftmals vom genauen pH der Probe ab sowie von deren Salzgehalt....
Für die Trennung von OPA-Derivaten benutze ich übrigens einen linearen Gradienten von 50 mM Na-Acetatpuffer, pH 7.0, auf reines ACN, in minimal 30 min bei 1 ml/min. Da bleiben die Laufzeiten der Derivate recht konstant, auch ohne Regenerierung...




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