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Thema: Re: Bestimmung von Glycin mittels OPA-Derivatisierung (HPLC)

Autor(in): Dr. Juergen Maier-Rosenkranz am 06. Juni 2008 um 11:55:48

Antwort auf: Bestimmung von Glycin mittels OPA-Derivatisierung (HPLC) eingetragen von Franco am 14. Mai 2008 um 11:34:56

Im Phosphatpuffer können verschiedene Organismen sich gut entwickeln (Algen, Bakterien, ....) und diese belegen die RP-Phase und beeinflussen das Retentionsverhalten der OPA-Derivate. Ich empfehle daher bei dieser Anwendung eine sogenannte Reinigungsvorsäule vor dem Injektor einzubauen. Über diese Säule wird der Eluent gefiltert - die Probe hat keinen Kontakt mit dieser Vorsäule. Die Performance dieser Säule spilet keine Rolle, von daher können auch trocken gepackte grobe RP-Kieselgele verwendet werden. Zu beachten ist, dass das Volumen nicht zu groß ist, da bei Gradienten eine deutliche Verzögerung auftreten kann.




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