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Thema: Re: ppm-Berechnung

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Autor(in): Richard Bolek am 02.03.2010 um 08:46:10

Antwort auf: ppm-Berechnung eingetragen von anonym am 27.02.2010 um 10:16:57

Rein vom Prinzip her liegt der Denkfehler darin, dass ppm eine Dimensionslose Größe ist (part per million). Das bedeutet, dass nur Volumina oder Massen aufeinander bezogen werden können, nicht Masse auf Volumen.
Ergo müssten sie entweder die Masse des Lösemittels berechnen, in dem gelöst werden soll und entsprechend einwiegen, oder das ein entsprechendes Volumen des Stoffes abmessen (über Dichte und Masse oder über Pipette) und dann lösen.

Viele Grüße,

Richard Bolek

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