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Fachartikel aus Labor, Analytik und Qualitätskontrolle

12.05.2016

analytica Trendbericht analytica 2016: Lebensmittelsicherheit - Damit drin ist was drauf steht!

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Noch nie war die Herkunftsanalytik so wichtig wie heute. Die Authentizität der Lebensmittel bestimmt die Kaufentscheidung der Verbraucher maßgeblich. Das gilt für Bio-Eier, Bio-Gemüse und Bio-Obst, für besondere Honigsorten, regionale Fleischerzeugnisse, Fisch aus bestimmten Fanggebieten oder Weine aus unterschiedlichen Anbaugebieten ebenso wie für vegane und vegetarische oder gluten- und laktosefreie Produkte. Im Sinne des Verbraucherschutzes und zur Vermeidung von Lebensmittelskandalen müssen die deklarierten Angaben eindeutig nachprüfbar sein. Unverzichtbar sind dabei hochleistungsfähige Analysensysteme und zukunftsfähige Nachweisverfahren zur Überprüfung von Herkunft und Echtheit wie sie auf der analytica 2016 in München ausgestellt werden.

Aufgrund der komplexen Vielfalt können nicht alle Lebensmittel von der amtlichen Lebensmittelüberwachung analysiert werden, bevor sie in den Handel gebracht werden. Die auf Lebensmittelverpackungen gemachten Angaben müssen den Inhalts- und Zusatzstoffen entsprechen. Diese dürfen keine gesundheitlichen Risiken für den Verbraucher bergen. Auch Gegenstände des täglichen Bedarfs wie Lebensmittelkontaktmaterialien müssen so beschaffen sein, dass von ihnen keine Gefahr für die Gesundheit ausgeht. Kosmetika dürfen keine Stoffe enthalten, die zu Hautreizungen oder anderen gesundheitlichen Schäden führen können. Irreführende Angaben und unzutreffende Hinweise auf bestimmte Wirkungen sind ebenso verboten wie unzulässige Farbstoffe und Additive oder Weichmacher.

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