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Fachartikel aus Labor, Analytik und Qualitätskontrolle

08.10.2015

Leica Microsystems GmbH Vom Licht zur Erleuchtung: Sensoren und Messverfahren in der konfokalen Mikroskopie

Dr. Rolf T. Borlinghaus Kontakt, Leica Microsystems GmbH


In diesem Beitrag werden die wichtigsten Sensoren kurz vorgestellt, die in der konfokalen Mikroskopie verwendet werden. Mit konfokaler Mikroskopie ist hier "True Confocal Scanning" gemeint, also das Verfahren, bei dem nur ein Punkt beleuchtet und gemessen wird. Dabei soll es nicht um tiefgreifendes Spezialiwissen gehen, sondern darum, dem Benutzer solcher Geräte eine kleine anschauliche Übersicht über die Unterschiede der verschiedenen Technologien zu geben und Hinweise zu vermitteln, für welche Anwendungen welcher Sensor möglicherweise am besten geeignet ist.

Zunächst wird die Photoelektronenvervielfacherröhre (phtoto multiplier tube, PMT) kurz beschrieben. Mit dem Verständnis, wie das Licht in elektrisches Signal umgewandelt wird schließt sich dann ein Abschnitt über unterschiedliche Methoden an, wie dieses elektrische Signal primär vom Sensor abgegriffen werden kann. Diese Methoden treffen für alle Sensoren prinzipiell in gleichem Maße zu, wobei es für jeden Sensor besser und schlechter geeignete Umwandlungsverfahren gibt.

Schließlich werden die beiden jüngeren Sensortechniken beschrieben, die (zumindest teilweise) Halbleitertechnologien verwenden: die Lawinen-Photodiode (avalanche photo diode, APD) und der Hybrid-Detektor (hybrid detector, HyD).

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