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21.08.2014

Deutsche Metrohm GmbH & Co. KG Ringversuche zur Spurenanalytik von Schwermetallen in Trinkwasser

Deutsche Metrohm GmbH & Co. KG


Die Spurenanalytik gewinnt laufend an Bedeutung. Dazu tragen vor allem immer strengere Richtlinien für maximale Schadstoffkonzentrationen bei. Sie verlangen nach empfindlichen und zuverlässigen Methoden, um auch kleinste Mengen gesundheits- oder umweltschädlicher Stoffe zu quantifizieren.

Die gängigsten Verfahren für solche Bestimmungen sind Atomabsorptionsspektrometrie (AAS), Atomemissionsspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-OES) und Massenspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-MS). Für elektrochemisch aktive Substanzen bietet Metrohm eine kostengünstige und unkomplizierte Alternative: die Voltammetrie.

Die Methode ist Bestandteil verschiedener Normen, die unter anderem die Bestimmung verschiedener Schwermetalle in Lebens- und Arzneimitteln, aber auch Farben und Lacken regulieren. Die Metrohm-Tochtergesellschaft "Metrohm Italiana" hat sich in den vergangenen Jahren mehrfach an landesweiten Ringversuchen zur Wasseranalyse beteiligt, die zur Leistungsprüfung und Qualitätssicherung der teilnehmenden Labors dienten. Letztere bestimmten jeweils mit einer Methode ihrer Wahl den Gehalt verschiedener Metalle in Trinkwasser.

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