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14.02.2013

Dr. Beyer Internet-Beratung Das Internet als Hilfsmittel bei der Karriereplanung: Tipps und Fallstricke

Dr. Torsten Beyer Kontakt, Dr. Beyer Internet-Beratung


Heutzutage eröffnet das Internet ganz neue Perspektiven bei der Stellensuche. Blieb noch vor 10-15 Jahren ausschließlich das Studium von Tageszeitungen, die Blindbewerbung oder das Ausspielen persönlicher Beziehungen, so stehen Absolventen und Wechselwilligen heute zahlreiche weitere Hilfsmittel zur Verfügung wie beispielsweise Online-Stellenmärkte, Firmen-/Behörden-Webseiten, Soziale Netzwerke oder die Erstellung einer eigenen Bewerbungshomepage. Der folgende Beitrag zeigt die aktuellen Möglichkeiten auf, gibt Tipps zur richtigen Anwendung der unterschiedlichen Dienste und beleuchtet auch die Probleme, die bei der Nutzung von Online-Portalen und sozialen Netzwerken entstehen können.

Wer sich heute nach einem Job umsieht, hat eher zu viele als zu wenige Optionen bei der Suche im Internet. Nahezu jedes Unternehmen und jede Behörde hat inzwischen eine eigene Internetseite und veröffentlicht in der Regel dort und/oder in einem der zahlreichen Online-Stellenmärkte seine offenen Positionen. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl weiterer Dienstleister, die selbst keinen eigenen Stellenmarkt betreiben, sondern andere Jobbörsen oder Firmenseiten abgrasen und auf ihren zumeist werbefinanzierten Seiten teils umfangreiche Suchmöglichkeiten in diesem Datenpool bieten. Und es gibt auch immer noch eine nicht unerhebliche Zahl von Unternehmen, die ausschließlich Printmedien für Inserate nutzen oder direkt Personaldienstleister mit der Besetzung ihrer offenen Stellen beauftragen. Das alles macht ein strukturiertes Vorgehen schwierig.

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