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Fachartikel aus Labor, Analytik und Qualitätskontrolle

22.08.2013

FRITSCH GmbH Optische Eigenschaften von transparenten und opaken Materialien - Einfluss der Partikelgröße

Dr. Günther Crolly Kontakt, FRITSCH GmbH


Die Fähigkeit von Materie, Lichtwellen hindurch zulassen (Transmission) wird als Transparenz bezeichnet. Wenn man dahinter Liegendes relativ klar erkennen kann, wird ein Material normalerweise als transparent oder durchsichtig bezeichnet wie im Fall von Fensterglas. Dies ist meist bei gasförmigen, vielen flüssigen Medien und einigen festen Stoffen der Fall. Wenn der Transparenzgrad von der Wellenlänge des Lichtes abhängt, dann ist das transparente Medium durch absorptiv wirkende Partikel getönt. Zum Beispiel bei bestimmten Metalloxid-Molekülen im Glas oder in farbigem Rauch. Je höher die Konzentration dieser Partikel ist, umso undurchsichtiger wird das Material.

Transluzenz und Opazität


Im Unterschied zu transparenten Materialien werden Materialien, die zwar Licht hindurch lassen, aber wie beim Milchglas keine Gegenstände dahinter erkennbar sind als transluzent oder durchscheinend bezeichnet. Bei lichtundurchlässigen Materialien wie Metall und Holz, spricht man hingegen von Opazität. Die Opazität ist ein Maß für die Lichtundurchlässigkeit (Trübung) von Stoffen und ist der Kehrwert der Transluzenz.

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